Die Maschinenskulpturen beginnen eine kunterbunte, laute Unterhaltung mit ihrem Gegenüber: Jean Tinguely kommuniziert und interagiert durch seine Werke mit dem Betrachter. Kunst passiert, wenn die Maschine läuft. Tinguelys Werke sprühen vor Esprit, Lebenslust, Ironie und Poesie. Auf einer hintergründigeren Ebene klingt aber auch ein Sinn für Tragikomik sowie Hinter- und Abgründiges an.
Tinguely nimmt gemeinsam mit Pol Bury, Soto, Calder, Vasarely, Calder, Duchamp und anderen Künstlern an der Ausstellung «Le Mouvement» teil, die in der Galerie Denise René in Paris erstmals die kinetische Kunst ins Zentrum stellt.